An
dieser Stelle bekommen Sie in Zukunft aktuelle Informationen
z.B. zum Thema:
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Regelmäßig lassen sich Meldungen über Opfer von Wohnungsbränden in den Zeitungen lesen. Na ja das passiert halt immer wieder, daß es mal brennt. Das läßt sich eben nie 100%ig vermeiden. Stimmt! Aber sehen Sie sich mal folgende Grafiken an.
Etwa
nur etwa 35% aller Brände entstehen Nachts. Da sollte man meinen, daß auch nur
etwa
35% der Opfer Nachts sterben. Aber weit gefehlt! 70% der Brandtoten sind
bei Bränden während der Nacht zu beklagen
Das ist ganz einfach zu erklären: Wenn es tagsüber brennt bekommt das regelmäßig auch irgendjemand in einem Frühstadium des Brandes mit. Dieser ruft die Feurwehr, warnt andere gefährdetet Personen und hilft bei deren Rettung. Wenn es Nachts brennt bekommt das erst mal kein Schw... -ENTSCHULDIGUNG- es bekommt keine Menschenseele mit. Die Betroffenen haben da sogar ganz schlechte Karten:
Feuerwehrleute löschen unter umluftunabhängigen Atemschutz einen Brand. |
1. Enthalten alle Brandgase Kohlenmonoxid. Das ist farb- und geruchlos. Es ist nur wenig leichter als Luft, durchdringt Wände und bindet sich ca. 250-fach besser an den roten Blutfarbstoff als Sauerstoff, den dieser eigentlich zu Gehirn, Herz und Organen transportieren soll. Man wird müde, schläft ein...
2. Wenn Betroffene z.B. im Schlaf einen Geruch wahrnehmen können, wenn Sie denn überhaupt noch aufwachen!, ist die Konzentration von Rauch- und Reizgasen vor der Schlafzimmertür so hoch, dass hier ein Überleben nahezu unmöglich ist. Dieser Fluchtweg scheidet definitiv aus. Er könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Todesfalle werden. Außerdem können hierüber keine Familienmitglieder mehr gewarnt oder gar gerettet werden. Wo haben Sie igentlich Ihr Telefon? Im Flur? Keine Chance da würden Sie vermutlich sterben bevor der Disponent der Leitstelle Ihnen guten Abend sagt.
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Feuerwehrleute rüsten sich aus mit umluftunabhängigen Pressluftatmern. Nur so sind Sie vor den gefählichen, tödliche Rauchgasen geschützt. |
Die einzige Chance ist also, dass jemand Nachts auf uns aufpasst. Gut machen wir einen Dienstplan für die Nachtwache?! Oder wir stellen uns jemanden ein der Nachtwache schiebt?! Oder? - Wir installieren uns einen oder mehrere Rauchmelder. Diese erfassen bereits relativ geringer Rauchgaskonzentrationen und machen sich dann Lautstarkt bemerkbar. Und zwar so Lautstarkt, dass ein kaum jemandem gelingt dabei weiterzuschlafen. Regelmäßig haben Sie jetzt soviel Zeit Ihre Familie in Sicherheit zubringen, die Feuerwehr zu alarmieren und ggf. Nachbarn zu warnen. Auf das Packen auch der notwendigsten Sachen sollte man jedoch sicherheitshalber verzichten.
Was ist beim Kauf und der Montage batteriebetriebener Rauchmelder zu beachten?
Batteriebetriebene sind einfach zu montieren, sie werden lediglich an der Decke befestigt und müssen nicht mit dem Stromnetz verbunden werden.
Rauchmelder arbeiten nach einem optischen Prinzip, das ab einer bestimmten Rauchkonzentration Alarm auslöst und warnen durch einen lauten Signalton rechtzeitig. Rauchmelder einiger Fabrikate können untereinander verbunden werden, so wird ein Alarm an allen Melder gleichseitig weitergeleitet.
Anzahl der Rauchmelder:
in einer
Wohnung bis 60 Quadratmeter: 1 Rauchmelder in
der
Zimmermitte.
in einer
3-Zimmerwohnung: 1 Rauchmelder in zentraler
Position ( Flur ) als Mindestschutz, optimalen Schutz bietet
1 Rauchmelder je Zimmer.
In
einem Haus: 1 Rauchmelder pro Etage als Mindestschutz,
optimalen
Schutz bietet 1 Rauchmelder pro Zimmer und 1
Rauchmelder pro Etage.
Beim Kauf sollten Sie darauf achten:
CE
VDS-Prüfzeichen
TÜV
/ GS
Warnfunktion
bei Nachlassen der Batterieleistung
Testknopf
zur Funktionsüberprüfung
Für nähere Informationen wenden Sie sich an Ihre FEUERWEHR, den Fachhandel oder sehen Sie mal nach unter WWW.RAUCHMELDER-LEBENSRETTER.DE
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Aktuelle
Pegelstände und Wasserstandsvorhersagen erhalten Sie bei:
Hochwassermeldedienst Rheinland-Pfalz
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Wettervorhersagen
und
Sturm-
und Unwetterwarnungen
können Sie beim
Deutschen Wetterdienst einsehen.
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Infos über Pollenflug und Ozonwerte erhalten Sie bei
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